Warum Filme machen?
Filme machen ist spannend. Es beginnt bei mir mit dem Gefühl, eine bestimmte Idee als Bewegtbild umsetzen zu müssen. Daraufhin folgen das Sammeln passender Bilder, Töne und Texte, das Recherchieren der Hintergründe, und der erste Entwurf der Geschichte. Danach, oder auch gleichzeitig, strukturiere ich das vorhandene Material, und plane, welche Inhalte ich drehen muss. In weiterer Folge überlege ich mir, wie ich meine Geschichte erzählen möchte. Daraus entwickle ich ein Drehbuch, in dem ich die Geschichte verfeinere und optische Auflösungen der einzelnen Szenen beschreibe. Im Idealfall ergibt sich daraus ein gezeichnetes oder fotografiertes Storyboard. Dann folgt der Dreh. Das dabei entstandene Videomaterial bearbeite ich mit dem Computer. Ich kürze, korrigiere, setze es neu zusammen, verseh' es mit Text und füge zusätzliche Tonschnipsel dazu. Das Endergebnis ist meine Botschaft.
